Ich bin stolz darauf, Teil dieser Kundgebung zu sein, auf der wir uns dem Islamfaschismus entgegenstellen. Wir werden nicht vergeben und nicht vergessen. 

In dieser Zeit, in welcher der islamische Terrorismus die meisten Länder Europas erschüttert, scheitern viele daran die Wurzel des Übels beim Namen zu nennen. Einige verschließen ihre Augen, wagen es nicht die Schuldigen zu benennen und wählen stattdessen die Kollaboration mit dem politischen Islam. 

Die Verantwortung für die Geschehnisse ist nicht allein im Djihadismus zu suchen, sondern all jene, die das ideologische Fundament für die Radikalisierung bilden, sind verantwortlich. Jene, die versuchen im Namen des Islams zu missionieren und jene, die in Moscheen die Gläubigen einer Gehirnwäsche unterziehen. Auch die islamischen Organisationen, welche sich für die Verbreitung des Kopftuchs einsetzen und versuchen islamische Werte in westlichen Gesellschaften zu implementieren. Durch den Vorwurf der Islamophobie und des Rassismus versuchen viele die Kritiker zum Schweigen zu bringen, andere entschuldigen gar den Terror. Sie alle arbeiten an der Seite der Terroristen und geben ihnen Rückendeckung. 

Man kann den Fundamentalismus nicht bekämpfen, ohne den größeren Rahmen zu bekämpfen, in den er eingebettet ist. Der islamische Charakter der Terroranschläge darf nicht verschleiert werden. 

Es ist unbestreitbar, dass das Ziel der Islamisten die Eroberung und Unterwerfung der gesamten Welt ist. Sollte es ihnen gelingen, verdanken sie ihren Sieg sicher nicht ihrem überlegenen Intellekt oder ihrem Glauben, weniger noch ihren militärischen Fähigkeiten, sondern der Feigheit ihrer Feinde. 

Das ist der Grund, weshalb ich es satt habe nach jedem Terroranschlag zu hören, dass der Islam damit nichts zu tun habe und es Terroristen und keine Moslems gewesen seien. Ein weiterer verbreiteter Irrglaube ist, dass die Terroristen aus Armut und Alternativlosigkeit handelten. Diese Erklärungsansätze helfen nicht bei einer Lösung des Problems – Sie sind pure Feigheit! Terroristen handeln nicht aufgrund von Armut oder geringer Bildung. Die meisten Terroristen sind gut ausgebildet und wohlhabend. Die Wurzel ihres Hasses liegt im Koran. Seit Entstehung der islamischen Theologie ist der Djihad ein elementarer Bestandteil dieser Ideologie. Die Gläubigen folgen ihm aufgrund der Verheißungen Gottes und um sich einen Platz im Paradies zu erkämpfen. Der Djihad ist also kein flüchtiges Phänomen, sondern wesentlicher Bestandteil des Glaubens. Im Zusammenhang mit der Radikalisierung muss vor allem auch die Prägung durch den familiären Zusammenhang hervorgehoben werden. Im Kreise der Familie, die sich in Parallelgesellschaften abschotten und unter sich bleiben, scheitert die Integration. Das westliche Bildungssystem wird zum Wissenstransfer missbraucht, den westlichen Werten gegenüber bleiben die muslimischen Schüler jedoch oft voreingenommen. Sie tragen die Saat des Fundamentalismus bereits in sich und begegnen den westlichen Werten mit Ablehnung. 

Wir sollten darauf reagieren, indem wir uns mit Muslimen für eine säkulare Gesellschaft einsetzen und die junge muslimische Generation schützen. Es wird eine Herausforderung mit diesem Anspruch an die muslimische Community heranzutreten, da sie dazu neigen die Anschläge insgeheim zu befürworten oder doch zumindest zu rechtfertigen.

Wir müssen herausstellen, dass wir mit dem politischen Islam im Krieg stehen, um die Werte der Aufklärung zu verteidigen!

Ich möchte die Moslems, welche womöglich heute anwesend sind, dazu auffordern, Stellung zu beziehen. Wählt eure Seite. Zeigt etwas gegen den Dschihadismus, und bitte ohne Taqīya. Und seid Euch bewusst, dass der Islam nicht gleichbedeutend mit Ethnie oder Herkunft ist, sondern nur Religion und Euer privates Verhältnis zu Allah meint. Helft uns, dieses islamistische Krebsgeschwür zu bekämpfen.

Die Nicht-Muslime unter euch sollten aufhören, Partei für den Islam zu ergreifen, indem sie seinen Kritikern Islamophobie und Rassismus vorwerfen. Wenn ihr etwas für Moslems tun wollt, dann schützt sie vor dem gefährlichen Einfluss des politischen Islams. Versucht in Zukunft Teil der Lösung zu sein, denn im Moment seid ihr Teil des Problems. 

Waleed Al-Husseini